Jacob Grimm Zitate

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800px-Jacob_Grimm1Jacob Ludwig Karl Grimm (auch: Carl; * 4. Januar 1785 in Hanau; † 20. September 1863 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Jurist und gilt als Begründer der deutschen Philologie und Altertumswissenschaft.

Sein Lebenslauf und Werk ist eng mit dem seines ein Jahr jüngeren Bruders Wilhelm Grimm verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.



 

Kühnen und Wagenden steht ungesehen das Glück bei, plötzlich ist etwas geraten.


 

Alles fruchtbare Erkennen muß ein fortwachsendes sein.


 

Knechtische Gesinnung entsteht durch strenge tyrannische Herrschaft.


 

„Komm mit“, sagte der Hahn, „etwas besseres als den Tod können wir überall finden.“

 


 

Der Gedankenreichtum bei jedem Volk ist es hauptsächlich, was seine Weltherrschaft festigt.


 

Das Befugtsein, die volle Wahrheit zu sagen,
gehört denen, die den Mut dazu haben.


 

Es ist die Weide des Geistes wohl zu wählen für die Kinder.


 

Je älter ich werde, desto demokratischer gesinnt bin ich.


 

Unsere Sprache ist auch unsere Geschichte.


„Heinrich, der Wagen bricht.“ – „Nein, Herr, der Wagen nicht, es ist ein Band von meinem Herzen, das da lag in großen Schmerzen . . .“


 

Der Wind, der Wind, das himmlische Kind . . .


 

Die Sprache zeigt sich überall haushälterisch, sie wendet die kleinsten, unscheinlichsten Mittel auf und reicht damit doch zu großen Dingen hin.


 

Ich bin so satt, ich mag kein Blatt.


 

In den alten Zeiten, wo das Wünschen noch geholfen hat . . .


Knusper, knusper, knäuschen, wer knuspert an meinem Häuschen?


 

So mancher Vorwitzige hat schon sein Leben eingebüßt.


Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?

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